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Umfrage 2001
An der Fragebogenaktion im Januar/Februar 2001
haben sich fast alle Oberbergischen Schulen beteiligt - herzlichen Dank. Somit
existiert nun eine solide Basis für die Planung der weiteren Entwicklung im
Bereich der neuen Medien. Die detaillierten Ergebnisse der einzelnen Kommunen
stellen die Medienberater gerne den jeweiligen
Schulverwaltungsämtern im Gespräch vor.
Hier werden einige Ergebnisse in Grafiken und
kurzen Erläuterungen dargestellt.
Die ersten drei Grafiken beziehen sich auf die
Hardwareausstattung der unterschiedlichen Schulformen:

(je höher der Balken, desto schlechter die
Ausstattung)

Während an Grundschulen
überwiegend Windows Peer-to-Peer Netze zu finden sind, haben die
weiterführenden Schulen hauptsächlich Server/Client-Lösungen mit Linux-
oder Windows NT/2000.

Die Standorte der Rechner lassen
auch Rückschlüsse darauf zu, in welchen Unterrichtsformen die neuen Medien
überwiegend genutzt werden:
.
Die fünfte Grafik stellt dar,
inwieweit die Lehrer Computer zur Untrerrichtsvorbereitung bzw. im
Unterricht selbst nutzen.

Weitere Ergebnisse in
Kurzform:
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Der Wunsch nach Unterstützung ist besonders ausgeprägt im Bereich Netzwerktechnik, nachgeordnet wurden die Erstellung
von Medienkonzepten und Softwareberatung genannt.
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Die Nutzung von
Rechnern im Fach- und Projektunterricht geschieht eher unregelmäßig, in offenen Unterrichtsformen häufig,
wobei die offenen Unterrichtsformen fast ausschließlich in der Grundschule zu finden
sind (siehe Grafik 4).
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Konzepte zum Bereich
der neuen Medien haben bisher etwa die Hälfte aller Schulen entwickelt.
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Der Fortbildungsbedarf wird
in allen Bereichen sehr hoch eingeschätzt.
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Über 30 Kollegen/innen haben
sich bereit erklärt, bei Problemen und/oder bestimmten Inhalten anderen
zu helfen. Daher kann nun ein regionales Hilfe-Netz aufgebaut
werden.
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